• SPD-Vor­sit­zen­de Bär­bel Bas: „Wir wol­len, dass sich Arbeit wie­der lohnt“
    von Mario Thur­nes am Diens­tag, 27. Janu­ar 2026 um 17:53

    Die „Sozi­al­staats­kom­mis­si­on“ spiel­te am Mon­tag­nach­mit­tag ihre Ergeb­nis­se regie­rungs­freund­li­chen Medi­en zu. In der Hoff­nung, dass die­se die Vor­schlä­ge ent­spre­chend gut­hei­ßen und so den öffent­li­chen Ton vor­ge­ben. Die Jour­na­lis­ten – etwa vom Deutsch­land­funk oder vom Han­dels­blatt – erle­dig­ten ihren Job so, wie sie ihn ver­ste­hen: Sie beju­bel­ten die Regie­rung und freu­ten sich auf die größ­te Reform seit Der Bei­trag SPD-Vor­sit­zen­de Bär­bel Bas: „Wir wol­len, dass sich Arbeit wie­der lohnt“ erschien zuerst auf Tichys Ein­blick.

  • Neo­sta­li­nis­mus – Die schö­ne neue Welt der Bür­ger­söhn­chen und ‑töch­ter­chen
    von Klaus-Rüdi­ger Mai am Diens­tag, 27. Janu­ar 2026 um 16:41

    Als die Bun­des­re­pu­blik noch demo­kra­tisch war, CDU-Poli­ti­ker noch nicht die Mei­nungs- und Pres­se­frei­heit ein­schrän­ken woll­ten und sich für Zen­sur und Ver­bo­te aus­spra­chen, nahm nie­mand die Jusos ernst. Sie waren immer eine Trup­pe, in denen Bür­ger­söhn­chen und Bür­ger­töch­ter­chen ihren Kin­der­zim­mer­ra­di­ka­lis­mus aus­le­ben und erpro­ben konn­ten, wer am lau­tes­ten ist. Die Funk­tio­nä­re der SPD sahen dar­in immer so Der Bei­trag Neo­sta­li­nis­mus – Die schö­ne neue Welt der Bür­ger­söhn­chen und ‑töch­ter­chen erschien zuerst auf Tichys Ein­blick.

  • Vik­tor Orbán wirft Ukrai­ne Wahl­be­ein­flus­sung vor, bestellt Bot­schaf­ter ein
    von Redak­ti­on am Diens­tag, 27. Janu­ar 2026 um 15:50

    Wenn ein Regie­rungs­chef mit­ten im Wahl­kampf den Bot­schaf­ter eines Nach­bar­lan­des ein­be­stellt, dann ist das kein Rou­ti­ne­vor­gang. Ungarns Minis­ter­prä­si­dent Vik­tor Orbán hat genau das getan: Er wirft der Ukrai­ne vor, sich in die Par­la­ments­wahl am 12. April ein­zu­mi­schen und macht deut­lich, dass er sol­che Ver­su­che als Angriff auf die unga­ri­sche Sou­ve­rä­ni­tät ver­steht. Aus­lö­ser ist ein Video, Der Bei­trag Vik­tor Orbán wirft Ukrai­ne Wahl­be­ein­flus­sung vor, bestellt Bot­schaf­ter ein erschien zuerst auf Tichys Ein­blick.

  • Trump zwi­schen den Ara­ber-Fürs­ten mit Isra­el am Basar und jenen ohne
    von Fritz Goer­gen am Diens­tag, 27. Janu­ar 2026 um 15:27

    Die ein­ge­bil­de­te Wel­ten­len­ke­rin Ursu­la von der Ley­en fin­det sich end­lich mal wie­der in der Rol­le, die sie liebt. Mit Pre­mier Naren­dra Modi den Frei­han­del zwi­schen Indi­en und der EU aus­ru­fen, was für ein impe­ria­les Geprän­ge. Ich bin damit ein­ver­stan­den, dass mir Inhal­te von Twit­ter ange­zeigt wer­den. Die Amis, min­des­tens von der Gat­tung Trump, sind auch Der Bei­trag Trump zwi­schen den Ara­ber-Fürs­ten mit Isra­el am Basar und jenen ohne erschien zuerst auf Tichys Ein­blick.

  • Eska­la­ti­on im Brüs­se­ler Appa­rat: Kal­las nennt von der Ley­en „Dik­ta­to­rin“
    von Tho­mas Kol­be am Diens­tag, 27. Janu­ar 2026 um 15:26

    Was sich der­zeit in Brüs­sel abspielt, ist star­ker Tobak. Nach einem Bericht des Maga­zins Poli­ti­co eska­liert der Macht­kampf zwi­schen der EU-Außen­be­auf­trag­ten Kaja Kal­las und EU-Kom­mis­si­ons­prä­si­den­tin Ursu­la von der Ley­en um die Fra­ge, wer den diplo­ma­ti­schen Kurs der Euro­päi­schen Uni­on fest­legt. Poli­ti­co zitiert einen Insi­der, der bestä­tigt, Kal­las habe mit Blick auf die Neu­struk­tu­rie­rung der diplo­ma­ti­schen Der Bei­trag Eska­la­ti­on im Brüs­se­ler Appa­rat: Kal­las nennt von der Ley­en „Dik­ta­to­rin“ erschien zuerst auf Tichys Ein­blick.

  • Über zehn Pro­zent der Kun­den ver­lo­ren – Kün­di­gungs­wel­le beim Deutsch­land­ti­cket
    von Mario Thur­nes am Diens­tag, 27. Janu­ar 2026 um 14:26

    Das Neun-Euro-Ticket war ein Erfolg, in dem sich die Ampel wie nie davor – und nie danach – son­nen konn­te. Güns­tig für die SPD, Nah­ver­kehr für die Grü­nen und ver­wal­tungs­arm für die FDP. Da war die alte Koali­ti­on bei sich. Die Beden­ken gab es zwar auch schon in die­sem rot-grün-gel­ben Som­mer 2022 – doch die Der Bei­trag Über zehn Pro­zent der Kun­den ver­lo­ren – Kün­di­gungs­wel­le beim Deutsch­land­ti­cket erschien zuerst auf Tichys Ein­blick.

  • 528 Mil­lio­nen Euro ins Aus­land: Kin­der­geld-Trans­fer außer Kon­trol­le
    von Mat­thi­as Niko­lai­dis am Diens­tag, 27. Janu­ar 2026 um 13:38

    Kin­der­geld, das ans Aus­land fließt, ist ein Auf­re­ger­the­ma seit Jah­ren. Seit 2010 hat sich der Bereich zum offen­sicht­li­chen Geschäfts­mo­dell aus­ge­wach­sen. Von 35,8 Mil­lio­nen Euro (2010) stie­gen die Aus­ga­ben auf 528 Mil­lio­nen im ver­gan­ge­nen Jahr. Das ist eine Vier­zehn­fa­chung, und offen­bar steckt eine Masche dahin­ter, die sich all­mäh­lich her­um­spricht. Der Ein­druck ist, dass dahin­ter meist Migran­ten Der Bei­trag 528 Mil­lio­nen Euro ins Aus­land: Kin­der­geld-Trans­fer außer Kon­trol­le erschien zuerst auf Tichys Ein­blick.

  • Heiz­ham­mer abschaf­fen oder „Brand­mau­er“ hal­ten: Die CDU muss sich ent­schei­den
    von Mario Thur­nes am Diens­tag, 27. Janu­ar 2026 um 12:27

    Die AfD stellt im Febru­ar im Bun­des­tag einen Antrag zur Abschaf­fung des Hei­zungs­ge­set­zes. Das erfuhr TE exklu­siv vom bau­po­li­ti­schen Spre­cher der Frak­ti­on, Marc Bern­hard. „Wenn die CDU nicht schon wie­der ein Wahl­ver­spre­chen bre­chen will und noch bür­ger­li­che Poli­tik im Sinn hat, muss sie unse­rem Antrag zustim­men“, sagt Bern­hard, der auch Spre­cher der Lan­des­grup­pe Baden-Würt­tem­berg in Der Bei­trag Heiz­ham­mer abschaf­fen oder „Brand­mau­er“ hal­ten: Die CDU muss sich ent­schei­den erschien zuerst auf Tichys Ein­blick.

  • Jose­fi­ne Paul: Grü­ne NRW-Flucht­mi­nis­te­rin tritt zurück
    von Mat­thi­as Niko­lai­dis am Diens­tag, 27. Janu­ar 2026 um 11:57

    Und wie­der hat es eine grü­ne Minis­te­rin getrof­fen. Die nord­rhein-west­fä­li­sche „Flucht­mi­nis­te­rin“ Jose­fi­ne Paul hat nun frei­wil­lig die Flucht ergrif­fen – nach kur­zer Hetz­jagd durch Oppo­si­ti­on und einen klei­nen Unter­su­chungs­aus­schuss. Die Rei­he der Anne Spie­gels und Kon­sor­ten wird so fort­ge­setzt. Vor­ge­wor­fen wur­de ihr, dass sie nach dem grau­en­haf­ten, dschi­ha­dis­tisch moti­vier­ten Mes­ser­an­schlag von Solin­gen erst ein­mal abtauch­te Der Bei­trag Jose­fi­ne Paul: Grü­ne NRW-Flucht­mi­nis­te­rin tritt zurück erschien zuerst auf Tichys Ein­blick.

  • Jose­fi­nes Paul erzwun­ge­ner Rück­tritt mit Ansa­ge aber ohne Auf­klä­rung
    von Redak­ti­on am Diens­tag, 27. Janu­ar 2026 um 11:26

    Der Rück­tritt von NRW-Flücht­lings­mi­nis­te­rin Jose­fi­ne Paul ist alles ande­re als ein Akt poli­ti­scher Grö­ße. Er ist das spä­te Ein­ge­ständ­nis ihres voll­stän­di­gen und grund­sätz­li­chen Ver­sa­gens. Aber nicht nur ihres Ver­sa­gens. Son­dern es ist auch das Ver­sa­gen der­je­ni­gen, die sol­che Per­so­nen in ein Minis­ter­amt beru­fen. So gese­hen ist der längst über­fäl­li­ge Rück­tritt von Jose­fi­ne Paul zwar nur Der Bei­trag Jose­fi­nes Paul erzwun­ge­ner Rück­tritt mit Ansa­ge aber ohne Auf­klä­rung erschien zuerst auf Tichys Ein­blick.