• Beam­te fra­gen nach der Geburt, ob die Mut­ter männ­lich ist
    von Richard Schmitt am Frei­tag, 6. Febru­ar 2026 um 6:39

    Deut­sche Staats­bür­ger, die im Aus­land ein Kind bekom­men, kön­nen des­sen Geburt nach­träg­lich in das deut­sche Gebur­ten­re­gis­ter ein­tra­gen las­sen. Dafür stellt das Aus­wär­ti­ge Amt ein For­mu­lar bereit, das ent­we­der über deut­sche Aus­lands­ver­tre­tun­gen oder direkt beim Stan­des­amt I in Ber­lin ein­ge­reicht wer­den kann. Die­se Mög­lich­keit ist vor allem für Fami­li­en rele­vant, die dau­er­haft im Aus­land leben oder Der Bei­trag Beam­te fra­gen nach der Geburt, ob die Mut­ter männ­lich ist erschien zuerst auf Tichys Ein­blick.

  • Grü­ße aus der Zukunft | Tichys Bör­sen­we­cker am 6. Febru­ar 2026
    von Phil­ipp Matt­heis am Frei­tag, 6. Febru­ar 2026 um 5:00

    Der Bör­sen­we­cker beschäf­tigt sich heu­te mit einem neu­en Phä­no­men aus dem Bereich Künst­li­cher Intel­li­genz. Auf Molt­book näm­lich unter­hal­ten sich AI-Agents jetzt unter­ein­an­der und machen sogar Geschäf­te. Die Fra­ge ist nicht nur, ob das die Zukunft ist, son­dern vor allem: Wie man in die­sen Trend inves­tie­ren kann? Denn AI-Agents brau­chen zwei Din­ge: Spei­cher­chips und digi­ta­les Geld. Der Bei­trag Grü­ße aus der Zukunft | Tichys Bör­sen­we­cker am 6. Febru­ar 2026 erschien zuerst auf Tichys Ein­blick.

  • Glät­te, Gen­der, Ener­gie­wen­de: Wer schützt die Men­schen wovor? – TE-Wecker am 6. Febru­ar 2026
    von Hol­ger Dou­glas am Frei­tag, 6. Febru­ar 2026 um 2:00

    Ohne Sub­ven­ti­on kein Wind­rad: RWE kapi­tu­liert vor der Rea­li­tät +++ Mil­lio­nen-NGO gegen Mil­lio­nen Bür­ger: NABU vor dem Kol­laps der Ver­nunft +++ Gericht stoppt Sprach­ideo­lo­gie: Kün­di­gung wegen Gen­dern unzu­läs­sig +++ minis­te­ri­el­les Reform-Gere­de rui­niert Exis­ten­zen: Fahr­schu­len müs­sen dicht machen +++ 347 Mil­lio­nen gegen Sabo­ta­ge: Brüs­sel ent­deckt die Rea­li­tät +++ Acht Jah­re Haft: Ungarn zieht kla­re Linie gegen Der Bei­trag Glät­te, Gen­der, Ener­gie­wen­de: Wer schützt die Men­schen wovor? – TE-Wecker am 6. Febru­ar 2026 erschien zuerst auf Tichys Ein­blick.

  • Tota­le Kon­trol­le: Tele­gram-Grün­der kri­ti­siert spa­ni­sche Online-Plä­ne
    von Mat­thi­as Niko­lai­dis am Don­ners­tag, 5. Febru­ar 2026 um 18:29

    Das The­ma gewinnt welt­weit an Fahrt: Erst mach­te Aus­tra­li­en mit der ver­pflich­ten­den Alters­ve­ri­fi­ka­ti­on Schlag­zei­len. In Groß­bri­tan­ni­en gilt dazu schon der Online Safe­ty Act und lässt die Nut­zung von VPN-Diens­ten durch die Decke gehen. Die fran­zö­si­sche Regie­rung will noch vor Ende des Jah­res ein Social-Media-Ver­bot für Unter-15-Jäh­ri­ge ver­ab­schie­den. In Deutsch­land for­dert der CDU-Lan­des­ver­band Schles­wig-Hol­stein in einem Der Bei­trag Tota­le Kon­trol­le: Tele­gram-Grün­der kri­ti­siert spa­ni­sche Online-Plä­ne erschien zuerst auf Tichys Ein­blick.

  • Melo­nis Gip­fel und Kli­nik­be­such nach den Kra­wal­len von Aska­ta­suna
    von Gio­van­ni Deriu am Don­ners­tag, 5. Febru­ar 2026 um 17:57

    Nach den wie­der­holt schwe­ren Aus­schrei­tun­gen rund um die Pro-Aska­ta­suna-Demons­tra­ti­on gegen die Räu­mung der besetz­ten Häu­ser in Turin, hat Pre­mier Gior­gia Melo­ni kurz­fris­tig einen Sicher­heits­gip­fel im Palaz­zo Chi­gi ein­be­ru­fen. Das Tref­fen dau­er­te etwas mehr als eine Stun­de. Doch die poli­ti­sche Spreng­kraft der Ereig­nis­se reicht weit dar­über hin­aus. Am Tisch saßen die gesam­te sicher­heits­po­li­ti­sche Füh­rungs­rie­ge der Regie­rung: Der Bei­trag Melo­nis Gip­fel und Kli­nik­be­such nach den Kra­wal­len von Aska­ta­suna erschien zuerst auf Tichys Ein­blick.

  • Heim­be­trei­ber: Die Poli­tik flüch­tet sich in „Wohl­fühl­the­men“
    von Mario Thur­nes am Don­ners­tag, 5. Febru­ar 2026 um 17:14

    In den glor­rei­chen Tagen des Print-Jour­na­lis­mus war die zwei­te Sei­te der Süd­deut­schen Zei­tung die Sei­te des Hor­rors. Dort druck­te sie all die Mel­dun­gen der Poli­ti­ker ab, denen sie aus irgend­wel­chen Grün­den ver­pflich­tet war – auch wenn es nicht inter­es­sant war, was sie zu sagen hat­ten: Hin­ter­bänk­ler A for­dert, Hin­ter­bänk­ler B erwi­dert, Hin­ter­bänk­ler C gibt zu Der Bei­trag Heim­be­trei­ber: Die Poli­tik flüch­tet sich in „Wohl­fühl­the­men“ erschien zuerst auf Tichys Ein­blick.

  • Die deut­sche Lie­be zum lin­ken Ter­ror
    von Alex­an­der Hei­den am Don­ners­tag, 5. Febru­ar 2026 um 16:14

    Ein Schaff­ner der Deut­schen Bahn wird von einem ver­ab­scheu­ungs­wür­di­gen Gewalt­tä­ter bei einer Fahr­kar­ten­kon­trol­le umge­bracht. Danach gehen in ganz Deutsch­land tau­sen­de Bür­ger zum Geden­ken an das Opfer und zur Unter­stüt­zung der trau­ern­den Ange­hö­ri­gen auf die Stra­ße. Wär’ das nicht schön? Wäre es wohl. Aber im real exis­tie­ren­den bes­ten Deutsch­land aller Zei­ten pas­siert etwas ande­res. Da gehen Der Bei­trag Die deut­sche Lie­be zum lin­ken Ter­ror erschien zuerst auf Tichys Ein­blick.

  • Prü­gel-Ter­ror der Ham­mer­ban­de: Sime­on T. zu acht Jah­ren Haft ver­ur­teilt
    von Maxi­mi­li­an Tichy am Don­ners­tag, 5. Febru­ar 2026 um 15:55

    Acht Jah­re Haft für den Links­extre­mis­ten Sime­on T., der auch als Maja T. bekannt ist. In Buda­pest wur­de er am Mitt­woch für sei­ne Betei­li­gung an den Angrif­fen der „Ham­mer­ban­de“ ver­ur­teilt. Die­se hat­te in Buda­pest mit Eisen­stan­gen, Reiz­gas und Tele­skop­schlag­stö­cken Jagd auf Men­schen gemacht. Sie zer­schmet­ter­ten Gelen­ke, füg­ten ihren Opfern lebens­lan­ge Ver­let­zun­gen zu. Jan Main­ka, Her­aus­ge­ber Der Bei­trag Prü­gel-Ter­ror der Ham­mer­ban­de: Sime­on T. zu acht Jah­ren Haft ver­ur­teilt erschien zuerst auf Tichys Ein­blick.

  • Gefeu­ert, weil sie nicht gen­dern woll­te? – Zwei­te Instanz gibt Klä­ge­rin recht
    von Josef Kraus am Don­ners­tag, 5. Febru­ar 2026 um 15:25

    Selbst bei so manch ewig-mor­gi­gen First- und Second-class-Mit­ar­bei­tern in ARD und ZDF spricht sich all­mäh­lich her­um, dass die „gegen­der­te“ Spra­che (Bürger*I_/:nnen und Co.) den meis­ten Leu­ten gegen den Strich geht und dass die­ses „Gen­dern“ gegen die gel­ten­den Regeln der deut­schen Recht­schrei­bung steht. Der Höhe­punkt die­ses Irr­sinns und die­ser Sprach­bar­ba­rei scheint über­schrit­ten. Von den Pam­phle­ten gewis­ser Der Bei­trag Gefeu­ert, weil sie nicht gen­dern woll­te? – Zwei­te Instanz gibt Klä­ge­rin recht erschien zuerst auf Tichys Ein­blick.

  • Innen­mi­nis­te­ri­um: Dob­rindt weist Geset­zes­ver­schär­fung gegen ille­ga­le Abgän­ge weit von sich
    von Mat­thi­as Niko­lai­dis am Don­ners­tag, 5. Febru­ar 2026 um 14:48

    Abgän­gi­ge Asyl­be­wer­ber, also Migran­ten, die das „Flüch­ten“ nicht sein las­sen kön­nen, die auch vor ihren bun­des­deut­schen „Ret­tern“ noch die Flucht ergrei­fen, wur­den in die­sem Janu­ar zum The­ma. Fast 1000 Migran­ten wur­den im letz­ten Jahr in Auf­nah­me­ein­rich­tun­gen in Rhein­land-Pfalz ver­misst. Und zwi­schen den Zei­len hieß es, das sei­en ganz nor­ma­le Zah­len. Wenn man die rhein­land-pfäl­zi­schen Zah­len Der Bei­trag Innen­mi­nis­te­ri­um: Dob­rindt weist Geset­zes­ver­schär­fung gegen ille­ga­le Abgän­ge weit von sich erschien zuerst auf Tichys Ein­blick.