• TE-Wecker am 29. April 2026
    von Hol­ger Dou­glas am Mitt­woch, 29. April 2026 um 1:00

    Der TE-Wecker erscheint mon­tags bis frei­tags – und bie­tet Ihnen einen gut infor­mier­ten Start in den Tag. Ide­al für den Früh­stücks­tisch – wir freu­en uns, wenn Sie regel­mä­ßig ein­schal­ten. An Wochen­en­den und Fei­er­ta­gen erscheint der Wecker mit einer Schwer­punkt­sen­dung. Hören Sie auch Tichys Bör­sen­we­cker, täg­lich ab 6 Uhr »> Der Bei­trag TE-Wecker am 29. April 2026 erschien zuerst auf Tichys Ein­blick.

  • Der Trans­wahn
    von Cora Ste­phan am Diens­tag, 28. April 2026 um 17:26

    Wie­vie­le Men­schen sind wohl durch den Trans­gen­der­wahn ver­stüm­melt wor­den? Schon als Kind oder als Teen­ager? In den USA wur­den allein zwi­schen 2016 und 2020 bei 3.215 Mäd­chen zwi­schen 12 und 18 die Brüs­te ampu­tiert und 405 Geni­tal­ope­ra­tio­nen durch­ge­führt. Eine Anfang April erschie­ne­ne Lang­zeit­stu­die aus Finn­land kommt zum Ergeb­nis, dass medi­zi­ni­sche Geschlechts­um­wand­lun­gen bei einem Groß­teil der Der Bei­trag Der Trans­wahn erschien zuerst auf Tichys Ein­blick.

  • Immer weni­ger Selb­stän­di­ge im Land der Staats­bü­ro­kra­ten
    von Tho­mas Kol­be am Diens­tag, 28. April 2026 um 16:27

    Begin­nen wir mit einer guten Nach­richt: Glaubt man einer Ber­tels­mann-Umfra­ge, kön­nen sich in Deutsch­land rund 40 Pro­zent der 15- bis 25-Jäh­ri­gen eine Unter­neh­mens­grün­dung als per­sön­li­chen Lebens­weg vor­stel­len. Das ist ein ver­blüf­fend hoher Wert in einem Land, in dem Jugend­li­che nicht sel­ten als Kar­rie­re­zie­le, halb spöt­tisch, halb im Ernst, Hartz IV oder den öffent­li­chen Dienst ange­ben. Der Bei­trag Immer weni­ger Selb­stän­di­ge im Land der Staats­bü­ro­kra­ten erschien zuerst auf Tichys Ein­blick.

  • TE-exklu­siv: Skan­dal um neue Grup­pen­ver­ge­wal­ti­gung in Bran­den­burg
    von Alex­an­der Hei­den am Diens­tag, 28. April 2026 um 15:26

    Der Stadt­park von Fürs­ten­wal­de war am 8. April die­ses Jah­res wohl Tat­ort einer wei­te­ren Grup­pen­ver­ge­wal­ti­gung. Bis­her acht Ver­däch­ti­gen wird vor­ge­wor­fen, irgend­wo auf dem rie­si­gen Are­al zwi­schen Fürs­ten­wal­der Spree und der Bahn­stre­cke nach Ber­lin „sexu­el­le Hand­lun­gen gegen den Wil­len von zwei jugend­li­chen Mäd­chen began­gen zu haben“. Ein drin­gen­der Tat­ver­dacht – der zum Bei­spiel auch eine Unter­su­chungs­haft Der Bei­trag TE-exklu­siv: Skan­dal um neue Grup­pen­ver­ge­wal­ti­gung in Bran­den­burg erschien zuerst auf Tichys Ein­blick.

  • Höhe­re Aus­ga­ben, höhe­re Schul­den, höhe­re Steu­ern, höhe­re Abga­ben
    von Klaus-Rüdi­ger Mai am Diens­tag, 28. April 2026 um 14:45

    Jetzt haben die Rei­sen­den der Ober­klas­se jeg­li­che Scham ver­lo­ren. Auf dem Ober­deck der Tita­nic gerät die Par­ty außer Rand und Band und wird immer schril­ler. Es ist, als ob der Finanz­mi­nis­ter den Kapi­tän bit­tet, so dicht an den Eis­berg her­an­zu­fah­ren, damit er sich vom Berg Eis abschla­gen kann für sei­nen Dai­qui­ri, auch auf die Gefahr Der Bei­trag Höhe­re Aus­ga­ben, höhe­re Schul­den, höhe­re Steu­ern, höhe­re Abga­ben erschien zuerst auf Tichys Ein­blick.

  • Mit den Fal­schen demons­triert: Schul­zen­trum kün­digt Unter­neh­mer Ver­trag
    von Redak­ti­on am Diens­tag, 28. April 2026 um 13:50

    Bis vor kur­zem gehör­te der Unter­neh­mer Mike Küh­ne zu den hoch ange­se­he­nen Part­nern des Evan­ge­li­schen Schul­zen­trums Bad Düben. Jetzt nicht mehr. Denn Küh­ne demons­trier­te aus Sicht der Schul­lei­tung mit den fal­schen Leu­ten für die fal­sche Sache. Das Koope­ra­ti­ons­pro­jekt zwi­schen dem Eigen­tü­mer meh­re­rer Auto­häu­ser und dem Schul­zen­trum erhielt zunächst ein­mal gro­ßes Medi­en­lob: Seit 2023 spen­de­te die Der Bei­trag Mit den Fal­schen demons­triert: Schul­zen­trum kün­digt Unter­neh­mer Ver­trag erschien zuerst auf Tichys Ein­blick.

  • „Mini-Isla­mis­ten“: Arche-Chef warnt vor Isla­mi­sie­rung an Schu­len
    von Redak­ti­on am Diens­tag, 28. April 2026 um 12:48

    „Der Islam gehört inzwi­schen auch zu Deutsch­land“, stell­te der dama­li­ge Bun­des­prä­si­dent Chris­ti­an Wulff am 3. Okto­ber 2010 fest. Und noch Anfang 2015 behaup­te­te Ange­la Mer­kel im Inter­view mit der FAZ: „Eine Isla­mi­sie­rung sehe ich nicht.“ Bei­de Aus­sa­gen stam­men aus der Zeit vor der Flücht­lings­kri­se, die die Prä­senz des Islam inner­halb kur­zer Zeit deut­lich erhöht hat. Der Bei­trag „Mini-Isla­mis­ten“: Arche-Chef warnt vor Isla­mi­sie­rung an Schu­len erschien zuerst auf Tichys Ein­blick.

  • CDU in der Sonn­tags­fra­ge bald unter 20 Pro­zent
    von Klaus-Rüdi­ger Mai am Diens­tag, 28. April 2026 um 11:27

    Die jüngs­te INSA-Umfra­ge fällt für den Bun­des­kanz­ler und Par­tei­vor­sit­zen­den der CDU Fried­rich Merz ver­hee­rend aus. Über­ra­schend ist sie aber nicht. Von zwan­zig Poli­ti­kern ist Fried­rich Merz der am wenigs­ten belieb­te oder der unbe­lieb­tes­te Poli­ti­ker. Man könn­te ein­schrän­kend hin­zu­fü­gen, dass man am Ver­stand der Deut­schen, die anschei­nend ver­narrt in den eige­nen Unter­gang sind, zwei­feln und ver­zwei­feln Der Bei­trag CDU in der Sonn­tags­fra­ge bald unter 20 Pro­zent erschien zuerst auf Tichys Ein­blick.

  • Schul­den­kri­se: DIW-Chef Fratz­scher will Gold­re­ser­ven ver­kau­fen
    von Tho­mas Kol­be am Diens­tag, 28. April 2026 um 10:12

    In der gegen­wär­ti­gen Bun­des­re­pu­blik erin­nert immer weni­ger an die erfolg­rei­chen Nach­kriegs­jahr­zehn­te. Zu den immer sel­te­ne­ren Relik­ten die­ser Zeit gehört die Deut­sche Bun­des­bank, die den Nost­al­gi­kern unter uns als eine Art insti­tu­tio­nel­ler Fels in der gegen­wär­ti­gen Bran­dung gilt. In ihren Tre­so­ren ruht – gesetz­lich bis­lang abge­si­chert und von ihrem Prä­si­den­ten Joa­chim Nagel medi­enstra­te­gisch vor poli­ti­schem Zugriff Der Bei­trag Schul­den­kri­se: DIW-Chef Fratz­scher will Gold­re­ser­ven ver­kau­fen erschien zuerst auf Tichys Ein­blick.

  • Wei­ßen Zutritt ver­bo­ten: Café in Ber­lin mit 662.450 Euro geför­dert
    von Richard Schmitt am Diens­tag, 28. April 2026 um 9:01

    Der Fall der Orga­ni­sa­ti­on BIWOC Rising gUG ist ein beson­ders irri­tie­ren­des Bei­spiel der Ver­ga­be öffent­li­cher Mit­tel: Die gemein­nüt­zi­ge Unter­neh­mer­ge­sell­schaft betreibt seit Jah­ren eine Cowor­king-Zone mit inte­grier­tem Café an der Dres­de­ner Stra­ße 11, das sie selbst als „inter­sec­tion­a­len safer space“ bewirbt. Zutritt haben laut Web­site und Selbst­be­schrei­bung aus­schließ­lich „BIWoC and TINBIPoC“-Personen. BIWoC steht für „Black, Indi­ge­nous Der Bei­trag Wei­ßen Zutritt ver­bo­ten: Café in Ber­lin mit 662.450 Euro geför­dert erschien zuerst auf Tichys Ein­blick.