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junge Welt junge Welt. Die linke Tageszeitung.
- Tarifrunde Metall und Elektro: IG Metall zwischen Kampfgeist und Kuschelkursam Sonntag, 11. Oktober 2026 um 22:00
Ob es in dieser Tarifrunde der mobilisierten Basis gelingt, eine selbständig handelnde Bewegung zu werden, ist offen. Die wichtigen Signale kämen von Belegschaften, die über Werksgrenzen hinweg Streiks organisieren – notfalls ohne grünes Licht des Apparats.
- Studie zu politischen Einstellungen: Ängste vor Jobverlust prägen Wahlverhalten [Online-Abo]am Sonntag, 11. Oktober 2026 um 22:00
Die Wahrnehmung von Zuwanderung als Risiko fördert eine kulturell geprägte Unterscheidung zwischen In- und Out-Group (Einheimischen und Zugewanderten). Aus der Wahrnehmung technologischer Risiken ergibt sich dagegen eher ein klassenbezogenes Denken.
- United for Palestine: Tausende für Palästinaam Sonntag, 11. Oktober 2026 um 22:00
Tausende zeigten am Sonnabend in Berlin auf einer Demonstration ihre Solidarität mit Palästina und protestierten gegen den andauernden israelischen Genozid in Gaza. Die Polizei nahm mehrere Redner und Demonstranten fest.
- Anschlag auf Nord-Stream: Erster Nord-Stream-Prozess beginnt [Online-Abo]am Sonntag, 11. Oktober 2026 um 22:00
In Hamburg muss sich ab Mittwoch der Ukrainer Sergeij K. vor Gericht verantworten. Ihm wird eine Beteiligung an dem Anschlag auf die Ostseegasleitungen im September 2022 vorgeworfen. Dabei ist eine US-Täterschaft weiterhin die wahrscheinlichste Erklärung.
- Umgang mit der AfD: Union vor Zerreißprobeam Sonntag, 11. Oktober 2026 um 22:00
Die CDU-Führung berät über ihren Umgang mit der AfD. Ein BSW-Auftritt bei einer Compact-Veranstaltung sorgt ebenfalls für Debatten. Tobias Rausch, neuer AfD-Landtagspräsident in Sachsen-Anhalt, erklärt derweil, die Botschafter der USA und Israels einladen zu wollen.
- Repression gegen Palästina-Aktivist: »Wer Israel anfeuert, hat wenig zu befürchten«am Sonntag, 11. Oktober 2026 um 22:00
Das Landgericht Mannheim hat einen Palästina-Aktivisten in zweiter Instanz wegen Dingen verurteilt, die er in seiner öffentlicher Rede Jahre zuvor so nicht gesagt hatte. Ein Gespräch mit Mahmud Abu-Odeh und dessen Verteidiger Mathes Breuer.








