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GERMAN-FOREIGN-POLICY.com Informationen zur deutschen Außenpolitik: Nachrichten + Interviews + Analysen + Hintergründe
- KanaÂdas Schwenk nach EuroÂpaam MittÂwoch, 16. SepÂtemÂber 2026 um 22:38
(EigeÂner Bericht) – KanaÂda soll „das ersÂte assoÂziÂierÂte MitÂglied der EU“ werÂden. Dies forÂdert EU-KomÂmisÂsiÂonsÂpräÂsiÂdenÂtin UrsuÂla von der LeyÂen. Wie von der LeyÂen am gestÂriÂgen MittÂwoch in ihrer diesÂjähÂriÂgen Rede zur Lage der UniÂon mitÂteilÂte, müsÂse die EU „gloÂbaÂle KoaliÂtioÂnen bilÂden“, um ihre „WiderÂstandsÂfäÂhigÂkeit“ in der gloÂbaÂlen MächÂteÂriÂvaÂliÂtät zu stärÂken. Dazu werÂde sie nun ihre „BezieÂhung zu KanaÂda auf das höchstÂmögÂliÂche Niveau brinÂgen“. KanaÂda ist seiÂnerÂseits unter PreÂmierÂmiÂnisÂter Mark CarÂney, der von der LeyÂens Rede beiÂwohnÂte, bemüht, die BinÂdunÂgen an die EU ausÂzuÂbauÂen, um sich zuminÂdest ein Stück weit aus der AbhänÂgigÂkeit von den VerÂeiÂnigÂten StaaÂten zu lösen. Das gilt als notÂwenÂdig, um den US-AnneÂxiÂonsÂdroÂhunÂgen zu entÂkomÂmen. CarÂney hat längst ersÂte SchritÂte einÂgeÂleiÂtet, will weniÂger US-KampfÂjets vom Typ F‑35 beschafÂfen als geplant – und setzt konÂseÂquent auf RüsÂtungsÂkäuÂfe in EuroÂpa, darÂunÂter in DeutschÂland, wo KanaÂda U‑Boote für gut 20 MilÂliÂarÂden Euro erwirbt. WeiÂteÂre SchritÂte werÂden disÂkuÂtiert, so etwa die VerÂleÂgung von UnterÂseeÂkaÂbeln aus KanaÂda nach EuroÂpa. InsÂbeÂsonÂdeÂre beim HanÂdel hat CarÂney bereits eine VerÂrinÂgeÂrung der AbhänÂgigÂkeit seiÂnes LanÂdes von den USA erreicht.
- Krieg kosÂtetam DiensÂtag, 15. SepÂtemÂber 2026 um 22:50
(EigeÂner Bericht) – US-EnerÂgieÂexÂperÂten warÂnen vor einer umfasÂsenÂden gloÂbaÂlen EnerÂgieÂkriÂse mit drasÂtisch in die Höhe schnelÂlenÂden PreiÂsen für ErdÂöl und ErdÂgas. In den ersÂten sechs MonaÂten des IrankrieÂges sei es gelunÂgen, die durch die SperÂrung der StraÂße von HorÂmuz bedingÂten AusÂfälÂle einiÂgerÂmaÂßen ausÂzuÂgleiÂchen, heißt es in der US-ÖlbranÂche. Zum einen hätÂten diverÂse westÂliÂche StaaÂten ihre straÂteÂgiÂschen ReserÂven angeÂzapft; zum andeÂren habe ChiÂna seiÂne ImporÂte erhebÂlich zurückÂgeÂfahÂren und damit den NachÂfraÂgeÂdruck gelinÂdert. BeiÂdes werÂde kaum aufÂrechtÂzuÂerÂhalÂten sein, wesÂhalb man mit einem weiÂteÂren PreisÂanÂstieg bei Öl und Gas rechÂnen müsÂse. Schwer wiegt zudem, dass die UkraiÂne diverÂse rusÂsiÂsche RafÂfiÂneÂrien mit DrohÂnenÂanÂgrifÂfen empÂfindÂlich beschäÂdigt hat. Das führt zu DieÂselÂknappÂheit: RussÂland, zuvor weltÂweit zweitÂgrößÂter ExporÂteur, hat die AusÂfuhr von DieÂsel komÂplett gestoppt. WähÂrend in DeutschÂland und der EU die ErdÂgasÂspeiÂcher so schwach gefüllt sind wie noch nie um dieÂse JahÂresÂzeit, beharÂren BerÂlin und BrüsÂsel weiÂterÂhin auf einem TotalÂausÂstieg aus dem Erwerb rusÂsiÂschen FlüsÂsigÂgaÂses Anfang 2027. RusÂsiÂsche LieÂfeÂrunÂgen machÂten zuletzt 19 ProÂzent der EU-FlüsÂsigÂgaÂsimÂporÂte aus.
- WafÂfen für die EmiÂraÂteam MonÂtag, 14. SepÂtemÂber 2026 um 16:00
(EigeÂner Bericht) – Die BunÂdesÂreÂpuÂblik weiÂtet die ZusamÂmenÂarÂbeit mit den VerÂeiÂnigÂten AraÂbiÂschen EmiÂraÂten aus und stärkt auch die RüsÂtungsÂkoÂopeÂraÂtiÂon – trotz der WafÂfenÂlieÂfeÂrunÂgen der EmiÂraÂte an eine genoÂziÂdaÂle Miliz im Sudan. Wie verÂganÂgeÂne Woche beim Besuch des emiÂraÂtiÂschen PräÂsiÂdenÂten MuhamÂmad bin ZayÂed al Nahyan in BerÂlin bekannt wurÂde, wolÂlen emiÂraÂtiÂsche UnterÂnehÂmen rund 40 MilÂliÂarÂden Euro in DeutschÂland invesÂtieÂren und dabei nicht nur mit EnerÂgieÂkonÂzerÂnen koopeÂrieÂren, sonÂdern auch High-Tech-RechenÂzenÂtren errichÂten. Zudem ist eine KoopeÂraÂtiÂon etwa beim Bau von DrohÂnen und in der DrohÂnenÂabÂwehr geplant. Die IntenÂsiÂvieÂrung der ZusamÂmenÂarÂbeit ist geoÂstraÂteÂgisch von BedeuÂtung, da die EmiÂraÂte in den verÂganÂgeÂnen JahÂren immer schärÂfer in KonÂflikt mit SauÂdi-AraÂbiÂen geraÂten sind und sich zugleich immer stärÂker IsraÂel angeÂnäÂhert haben. Im Irankrieg floÂgen sie zeitÂweiÂse eigeÂne LuftÂanÂgrifÂfe auf das NachÂbarÂland und verÂteiÂdigÂten sich unter andeÂrem mit israeÂliÂschen AbwehrÂsysÂteÂmen. Im Sudan haben sie die Rapid SupÂport Forces, die ZehnÂtauÂsenÂde SchwarÂze aus rasÂsisÂtiÂschen MotiÂven ermorÂdet haben, mit WafÂfen verÂsorgt. BunÂdesÂpräÂsiÂdent Frank-WalÂter SteinÂmeiÂer erklärt zu der KoopeÂraÂtiÂon, man müsÂse „nicht in allem einer MeiÂnung sein“.
- „Einen Krieg in EuroÂpa werÂden wir nicht überÂleÂben“am FreiÂtag, 11. SepÂtemÂber 2026 um 9:55
Über die aktuÂelÂle EntÂwickÂlung der Anti-Kriegs-BeweÂgung in EuroÂpa und die RolÂle der GewerkÂschafÂten in ihr sprach german-foreign-policy.com mit UlriÂke EifÂler. EifÂler, GewerkÂschaftsÂseÂkreÂtäÂrin in WürzÂburg, setzt sich bereits seit JahÂren für eine entÂschieÂdeÂne FrieÂdensÂpoÂliÂtik der GewerkÂschafÂten ein. Wie sie urteilt, haben die beiÂden Anti-Kriegs-KonÂfeÂrenÂzen in Paris (OktoÂber 2025) und LonÂdon (Juni 2026) stark dazu beiÂgetraÂgen, „eine euroÂpaÂweiÂte BeweÂgung gegen den Krieg aufÂzuÂbauÂen“. GleichÂzeiÂtig sei es gelunÂgen, in den GewerkÂschafÂten ein stärÂkeÂres BewusstÂsein für die NotÂwenÂdigÂkeit des KampÂfes gegen Krieg und MiliÂtaÂriÂsieÂrung zu wecken. Zum einen fühÂre die MiliÂtaÂriÂsieÂrung wegen ihrer hohen KosÂten unmitÂtelÂbar zu einem „SoziÂalÂkahlÂschlag“; zum andeÂren sei Krieg „unverÂeinÂbar“ mit zenÂtraÂlen ErrunÂgenÂschafÂten der ArbeiÂterÂbeÂweÂgung wie dem StreikÂrecht und sogar „der ExisÂtenz freiÂer GewerkÂschafÂten“. „ArbeitsÂplatzÂsiÂcheÂrung“, forÂdert EifÂler, müsÂse „auf ziviÂler FrieÂdensÂproÂdukÂtiÂon beruÂhen“ anstatt „auf bluÂtiÂger KriegsÂproÂdukÂtiÂon“. HinÂsichtÂlich der im Herbst bevorÂsteÂhenÂden ProÂtesÂte gegen MiliÂtaÂriÂsieÂrung und SoziÂalÂkahlÂschlag warnt sie, die ProÂtestÂbeÂweÂgung dürÂfe sich nicht verÂzetÂteln, sonÂdern müsÂse sich enger zusamÂmenÂschlieÂßen.
- RezenÂsiÂon: Die RechÂnung zahÂlen wiram FreiÂtag, 11. SepÂtemÂber 2026 um 9:49
Die „ZeiÂtenÂwenÂde“, die BunÂdesÂkanzÂler Olaf Scholz Ende FebruÂar 2022 ausÂgeÂruÂfen hat, hat vieÂle FolÂgen. Zunächst bringt sie eine beiÂspielÂloÂse HochÂrüsÂtung der BunÂdesÂwehr mit sich und erhöht die KriegsÂgeÂfahr draÂmaÂtisch; „auf RussÂland gerichÂteÂte ErstÂschlagÂwafÂfen“ etwa, die in der BunÂdesÂreÂpuÂblik staÂtioÂniert werÂden solÂlen – TomaÂhawk-MarschÂflugÂkörÂper zum BeiÂspiel –, berÂgen „ein erhebÂliÂches EskaÂlaÂtiÂonsÂriÂsiÂko“, hält UlriÂke EifÂler in ihrem jüngsÂten Buch über, nein: gegen DeutschÂlands gegenÂwärÂtiÂge MiliÂtaÂriÂsieÂrung fest. Die „ZeiÂtenÂwenÂde“ hat zudem graÂvieÂrenÂde KonÂseÂquenÂzen für den ohneÂhin schon im Abbau befindÂliÂchen SoziÂalÂstaat. „In den KranÂkenÂhäuÂsern und in der AltenÂpfleÂge fehÂlen jeweils über 100.000 PfleÂgeÂkräfÂte“, zitiert EifÂler den ChefÂökoÂnom der DienstÂleisÂtungsÂgeÂwerkÂschaft ver.di, Dierk HirÂschel; und nicht nur das: „In der frühÂkindÂliÂchen ErzieÂhung und BetreuÂung werÂden schon bald 190.000 FachÂkräfÂte benöÂtigt“. BezahÂlen könÂnen wird man sie nicht, wenn verÂfügÂbaÂre und gepumpÂte MitÂtel in volÂlem Umfang in die HochÂrüsÂtung flieÂßen. Und last but not least: Die „ZeiÂtenÂwenÂde“ hat vor allem auch weitÂreiÂchenÂde KonÂseÂquenÂzen für die ArbeitsÂwelt und graÂvieÂrenÂde FolÂgen für die bunÂdesÂdeutÂschen GewerkÂschafÂten.
- Das schwächsÂte Glied der KetÂteam DonÂnersÂtag, 10. SepÂtemÂber 2026 um 21:20
(EigeÂner Bericht) – Vor dem 18. BRICS-GipÂfel am komÂmenÂden WochenÂenÂde setzt die BunÂdesÂreÂgieÂrung ihre OriÂenÂtieÂrung auf die WirtÂschaftsÂkoÂopeÂraÂtiÂon mit einÂzelÂnen BRICS-StaaÂten fort und begünsÂtigt damit SpalÂtungsÂliÂniÂen in dem BündÂnis. AußenÂmiÂnisÂter Johann WadeÂphul hat sich bereits Anfang des JahÂres für einen „pragÂmaÂtiÂschen“ Umgang mit den BRICS-MitÂglieÂdern IndiÂen und BraÂsiÂliÂen ausÂgeÂsproÂchen, obwohl dieÂse im RahÂmen des BündÂnisÂses eng mit ChiÂna und RussÂland zusamÂmenÂarÂbeiÂten. Der aktuÂelÂle BRICS-GipÂfel finÂdet vor dem HinÂterÂgrund des KrieÂges gegen Iran statt, der die WiderÂsprüÂche innerÂhalb des BündÂnisÂses verÂschärft hat. IndiÂen, das in dieÂsem Jahr den BRICS-VorÂsitz überÂnomÂmen hat, hat sich im verÂganÂgeÂnen Jahr darÂauf konÂzenÂtriert, eine gemeinÂsaÂme Basis des BündÂnisÂses zu wirtÂschaftÂliÂchen TheÂmen zu finÂden. Geplant ist nun unter andeÂrem die endÂgülÂtiÂge VerÂabÂschieÂdung einer EcoÂnoÂmic PartÂnerÂship StraÂtegy 2030, die BereiÂche wie HanÂdel, InvesÂtiÂtioÂnen, InnoÂvaÂtiÂon, digiÂtaÂle WirtÂschaft und finanÂziÂelÂle ZusamÂmenÂarÂbeit abdeckt. AllÂgeÂmein gilt IndiÂen allerÂdings aufÂgrund seiÂner Nähe zu den VerÂeiÂnigÂten StaaÂten und IsraÂel sowie wegen seiÂner AblehÂnung einer BRICS-WähÂrung als schwächsÂtes Glied der KetÂte.
- KriegsÂübunÂgen in GrönÂland (III)am MittÂwoch, 9. SepÂtemÂber 2026 um 10:54
(EigeÂner Bericht) – Die EU fesÂtigt im EinÂflussÂkampf mit den USA ihre StelÂlung auf GrönÂland; mehÂreÂre NATO-StaaÂten EuroÂpas, darÂunÂter DeutschÂland, haben erneut ein ManöÂver auf der Insel gestarÂtet. EU-KomÂmisÂsiÂonsÂpräÂsiÂdenÂtin UrsuÂla von der LeyÂen hielt sich am SonnÂtag und am MonÂtag in Nuuk auf, um dort die VerÂgaÂbe von 200 MilÂlioÂnen Euro vor allem für RohÂstoff- und InfraÂstrukÂturÂproÂjekÂte anzuÂkünÂdiÂgen. Der Bau neuÂer InfraÂstrukÂtur ist erforÂderÂlich, um GrönÂlands RohÂstofÂfe abtransÂporÂtieÂren zu könÂnen. Zugleich hat am MonÂtag ein NATO-ManöÂver begonÂnen, bei dem elf euroÂpäiÂsche NATO-StaaÂten ganz ohne jede BeteiÂliÂgung von US-StreitÂkräfÂten OpeÂraÂtioÂnen auf grönÂlänÂdiÂschem TerÂriÂtoÂriÂum proÂben. Die BunÂdesÂwehr beteiÂligt sich mit MiliÂtärÂbeÂobÂachÂtern und mit logisÂtiÂscher UnterÂstütÂzung. HinÂterÂgrund der euroÂpäiÂschen EinÂflussÂmaßÂnahÂmen, zu denen auch die UnterÂzeichÂnung einer neuÂen PartÂnerÂschaftsÂverÂeinÂbaÂrung der EU mit GrönÂland zählt, sind die völÂlig ungeÂbroÂcheÂnen BestreÂbunÂgen der Trump-AdmiÂnisÂtraÂtiÂon, GrönÂland zu annekÂtieÂren. WähÂrend Trump erneut LandÂkarÂten publiÂziert, auf denen die Insel den USA zugeÂschlaÂgen wird, transÂporÂtiert eine US-ÖlfirÂma bereits ohne GenehÂmiÂgung durch Nuuk BohrÂausÂrüsÂtung nach GrönÂland.
- „AbhänÂgigÂkeiÂten reduÂzieÂren“am DiensÂtag, 8. SepÂtemÂber 2026 um 21:10
(EigeÂner Bericht) – Die DeutÂsche GesellÂschaft für AusÂwärÂtiÂge PoliÂtik (DGAP) richÂtet in BerÂlin ein neuÂes IndiÂen-ZenÂtrum ein und trägt damit den BemüÂhunÂgen der BunÂdesÂreÂgieÂrung RechÂnung, von ChiÂna wie auch von den USA unabÂhänÂgiÂger zu werÂden. Das neue ZenÂtrum, das vorÂausÂsichtÂlich noch im dritÂten QuarÂtal dieÂses JahÂres eröffÂnet wird, soll sechs „SchwerÂpunkÂte“ haben, darÂunÂter die BetrachÂtung der geoÂpoÂliÂtiÂschen und geoÂökoÂnoÂmiÂschen PosiÂtiÂon IndiÂens, die StärÂkung der LieÂferÂketÂtenÂreÂsiÂliÂenz für die EU sowie ForÂschung in den BereiÂchen InnoÂvaÂtiÂon und TechÂnoÂloÂgie. Der AufÂbau des neuÂen ZenÂtrums fällt in eine Zeit, in der sich die BezieÂhunÂgen IndiÂens zu seiÂnem traÂdiÂtioÂnelÂlen groÂßen VerÂbünÂdeÂten, den USA, verÂschlechÂtert haben. IndiÂen und die EU wieÂderÂum unterÂzeichÂneÂten Anfang dieÂses JahÂres ein FreiÂhanÂdelsÂabÂkomÂmen und wolÂlen darÂauf aufÂbauÂend deutÂlich enger zusamÂmenÂarÂbeiÂten. DarÂüber hinÂaus steben deutÂsche RüsÂtungsÂunÂterÂnehÂmen eine intenÂsiÂveÂre KoopeÂraÂtiÂon mit IndiÂen an – nicht zuletzt, da das Land seiÂne WafÂfenÂexÂporÂte bis 2029 auf einen Wert von fünf MilÂliÂarÂden US-DolÂlar aufÂstoÂcken will. Die jährÂliÂchen KosÂten für das neue IndiÂen-ZenÂtrum der DGAP werÂden auf rund 500.000 Euro geschätzt.








