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  • Die Geschwis­ter Ver­trau­en & Lüge
    von M.L. am Mon­tag, 18. Mai 2026 um 9:33

    // von Mar­kus Lan­ge­mann Ver­trau­en und Lüge sind Geschwis­ter. Nicht Zwil­lin­ge, nein. Zwil­lin­ge tei­len sich ein Gesicht. Die­se bei­den nicht. Ver­trau­en kommt meist in schlich­ten Klei­dern, ohne Begleit­mu­sik, ohne Pres­se­state­ment, ohne Hin­ter­grund­pa­pier aus dem Kanz­ler­amt. Ver­trau­en ver­langt wenig, aber es merkt sich alles. Lüge hin­ge­gen tritt gern gut fri­siert auf. Sie trägt Maß­an­zug, spricht von

  • ESC 2026: Wenn Euro­pa in Tier­mas­ken unter­geht
    von M.L. am Mon­tag, 18. Mai 2026 um 8:48

    // von Mar­kus Lan­ge­mann Sams­tag­abend, kurz vor zwei­und­zwan­zig Uhr, ich war im Begriff, in Mor­pheus‘ Arme zu sin­ken, ein „Ping“ auf dem Smart­phone. Ein hoch­ge­schätz­ter Jurist aus Wien, out of the blue mit einer Nch­richt in die­ser grü­nen Sprech­bla­se des All­tags, zwei Sät­ze nur:  „Anmer­kung mei­ner vier­zehn­jäh­ri­gen Toch­ter zum Euro­vi­si­on Song Con­test: Die Män­ner quiet­schen

  • Neu­es Deutsch­land?
    von M.L. am Frei­tag, 8. Mai 2026 um 12:41

    // von Mar­kus Lan­ge­mann Viel­leicht leben wir ja gera­de in revo­lu­tio­nä­ren Zei­ten, in denen sich mas­si­ver Fort­schritt nicht ankün­digt, son­dern voll­zieht – lei­se im Ein­tritt, laut in der Wir­kung. Die Gegen­wart trägt alle Merk­ma­le eines sol­chen Moments. Was einst die Dampf­ma­schi­ne unter James Watt für die indus­tri­el­le Ord­nung leis­te­te – nicht die Erfin­dung selbst, son­dern

  • Deutsch­land im Stress­test: Ein Lage­be­richt in Zah­len – und sei­ne Kon­se­quen­zen
    von M.L. am Diens­tag, 5. Mai 2026 um 18:32

    // von Mar­kus Lan­ge­mann Ich habe die­ses Gespräch geführt, weil ich wis­sen woll­te, wo die­ses Land tat­säch­lich steht – jen­seits von Schlag­zei­len, jen­seits von poli­ti­schen Erzäh­lun­gen. Was Mar­kus Zscha­ber lie­fert, ist kei­ne Mei­nung. Es ist eine rech­ne­ri­sche Bestands­auf­nah­me. Nüch­tern, belast­bar, und in vie­len Punk­ten ver­stö­rend. Wer die­ses Inter­view hört, merkt schnell: Hier spricht kei­ner, der

  • Wer darf Sati­re?
    von Gast­bei­trag am Sonn­tag, 26. April 2026 um 13:39

    // von Adri­an von Ferenz­cy Donald Trump singt „Blo­cka­de, Blo­cka­de“ zur Melo­die von „Voya­ge, Voya­ge“. Ein KI-gene­rier­ter Pop-Alb­traum im Acht­zi­ger­jah­re-Gewand: Föhn­fri­sur, Key­board, gro­ße Ges­te. Was als Sati­re beginnt, wird bin­nen kur­zer Zeit zum inter­na­tio­na­len Medi­en­er­eig­nis. Der Urhe­ber: kein ira­ni­sches Pro­pa­gan­da­bü­ro, kei­ne Mul­lah-Medi­en­ma­schi­ne, son­dern Wil­ly Kra­mer, bes­ser bekannt als Snick­link – Ber­li­ner Sati­ri­ker, Autor, Pro­du­zent, KI-Video­künst­ler

  • Die ande­re Flan­ke des Kon­flikts
    von M.L. am Mon­tag, 13. April 2026 um 8:17

    // von Adri­an von Ferenz­cy War­um sich die stra­te­gi­sche Logik im Per­si­schen Golf ver­schie­ben könn­te Die Frie­dens­ver­hand­lun­gen in Islam­abad (Paki­stan) zwi­schen den USA (geführt von Vize­prä­si­dent JD Van­ce) und Iran sind am Wochen­en­de nach über 21 Stun­den ergeb­nis­los abgebrochen.Der zen­tra­le Streit­punkt war das ira­ni­sche Atom­pro­gramm: Die USA for­der­ten einen voll­stän­di­gen Ver­zicht auf Uran­an­rei­che­rung und die

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